Silberner Stern des Sports: Drei "Rheinländer" auf den vorderen Plätzen

Gute Nachricht für drei Vereine aus dem Sportbund Rheinland: Der FC Kirchweiler, die LLG Hunsrück und die TG Oberlahnstein gehören zu den Preisträgern des „Silbernen Stern des Sports“. Den dritten Platz belegte der FC Kirchweiler mit seinem Zukunftsprojekt „Wir sind der FC Kirchweiler - auf dem Weg zur Vision 2025“ während die LLG Rhein-Hunsrück (Projekt: Sport kennt keine Grenzen) und die TG Oberlahnstein (Bewegung trotz(t) Demenz) mit einem Förderpreis bedacht wurden. Auf den beiden vorderen Plätzen landeten die Rudergesellschaft Speyer (GRIT- Mit Hartnäckigkeit und Leidenschaft sind Mädchen erfolgreich) und der FC Ente Bagdad /Vitesse Mayence (Gemeinsam für Erinnerung und Vielfalt).

Damit ist die Rudergesellschaft Speyer beim Bundesfinale „Großer Stern des Sports“ in Berlin vertreten. Wegen der Corona-Pandemie verzichten der Landessportbund Rheinland-Pfalz und die Volks- und Raiffeisenbanken auf eine zentrale Feier in Mainz. Stattdessen werden die Preisträger von ihren jeweiligen lokalen Volks- und Raiffeisenbanken vor Ort für ihren Erfolg ausgezeichnet. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Volksbanken Raiffeisenbanken. Sie zeichnen Sportvereine und ihre vielen ehrenamtlichen Helfer für ihr gesellschaftliches Engagement aus.