Stand 18.06.2021

Nach der 23. Corona Bekämpfungsverordnung, die bis einschließlich 01.07.2021 gilt, ist die Sportausübung bei einer Inzidenz unter 50 zulässig:

  • Kontaktsport im Außenbereich
    • im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkung (max. 5 Personen aus 5 Haushalten, Kinder bis einschließlich 14 Jahre und Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)
    •  in Gruppen von maximal 50 teilnehmenden Personen, wenn die Sportausübung von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird,
  • Kontaktsport im Innenbereich
    • im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkung (max. 5 Personen aus 5 Haushalten, Kinder bis einschließlich 14 Jahre und Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)
    • in Gruppen von maximal 20 teilnehmenden Personen oder bis zu 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahre, wenn die Sportausübung von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird.

Bei der Sportausübung ist zu beachten:

  • Geimpfte und genesene Personen bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl unberücksichtigt.
  • Auf der Gesamttrainingsfläche ist die Personenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm zu berücksichtigen; geimpfte und genesene Personen sind hier einzuberechnen.
  • Zwischen mehreren Gruppen ist ein Mindestabstand von drei Metern einzuhalten; bei Gruppen ab zehn Personen ist der Abstand zwischen den Gruppen mittels entsprechender Abtrennung sicherzustellen.
  • Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Im Außenbereich besteht die Pflicht zur Kontakterfassung nur im Rahmen einer angeleiteten Sportausübung und obliegt den anleitenden Personen.
  • Es gilt im Innenbereich außerhalb der sportlichen Betätigung, die Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist.
  • Es gilt im Innenbereich die Testpflicht, auch für die Übungsleiter in den Kinder- und Jugendgruppen bis einschließlich 14 Jahre. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie geimpfte und genesene Personen.
  • Verwandte ersten und zweiten Grades sind bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger stets als Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen, sie unterliegen im Innenbereich nicht der Testpflicht.
  • Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen ist unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere des Abstandsgebotes nach gestattet.

Die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen ist unter den genannten Voraussetzungen für den Innenbereich zulässig.

Stand 18.06 .2021

Nach der 23. Corona Bekämpfungsverordnung, die bis einschließlich 01. Juli gilt, ist die Sportausübung bei einer Inzidenz unter 100, aber über 50 zulässig:

  • Kontaktsport im Außenbereich
    • im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkung (max. 5 Personen aus 5 Haushalten, Kinder bis einschließlich 14 Jahre und Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)
    • in Gruppen von maximal 30 teilnehmenden Personen, wenn die Sportausübung von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird, 
  • Kontaktsport im Innenbereich
    • im Rahmen der allgemeinen Kontaktbeschränkung (max. 5 Personen aus 5 Haushalten, Kinder bis einschließlich 14 Jahre und Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)  
    • in Gruppen von maximal 10 teilnehmenden Personen, wenn die Sportausübung von mindestens einer verantwortlichen Person angeleitet wird. 

Bei der Sportausübung ist zu beachten:

  • Geimpfte und genesene Personen bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl unberücksichtigt.
  • Auf der Gesamttrainingsfläche ist die Personenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm zu berücksichtigen Geimpfte und genesene Personen sind hier einzuberechnen.
  • Zwischen mehreren Gruppen ist ein Mindestabstand von drei Metern einzuhalten. Bei Gruppen ab zehn Personen ist der Abstand zwischen den Gruppen mittels entsprechender Abtrennung sicherzustellen.
  • Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung. Im Außenbereich besteht die Pflicht zur Kontakterfassung nur im Rahmen einer angeleiteten Sportausübung und obliegt den anleitenden Personen,
  • Es gilt im Innenbereich außerhalb der sportlichen Betätigung, die Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist.
  • Es gilt im Innenbereich die Testpflicht, auch für die Übungsleiter in den Kinder- und Jugendgruppen bis einschließlich 14 Jahre. Von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie geimpfte und genesene Personen.
  • Verwandte ersten und zweiten Grades sind bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger stets als Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen, sie unterliegen nicht der Testpflicht.
  • Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden, Duschen und Toilettenräumen ist unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere des Abstandsgebotes nach gestattet

Die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen ist unter den genannten Voraussetzungen für den Innenbereich zulässig. Ein Hygienekonzept ist vorzuhalten.

Stand 18.06.2021

Wird die 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, greift automatisch das Bundesinfektionsschutzgesetz. Ab diesem Wert gelten folgende Regelungen:

  1. die Ausübung von Sport ist nur zulässig in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsport, der allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands ausgeübt werden kann.
     
  2. für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist die Ausübung von Sport ferner zulässig in Form von kontaktloser Ausübung im Freien in Gruppen von höchstens fünf Kindern plus einem Übungsleiter. Die Übungsleiter müssen einen aktuellen negativen Test vorlegen können (innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung). Das Infektionsschutzgesetz schreibt hier vor, dass der Übungsleiter das negative Testergebnis gegebenenfalls den zuständigen Behörden nachweisen muss. Inwiefern dieser Nachweis bei einer Selbsttestung erfolgen kann, befindet sich derzeit noch in der Klärung.
     
  3. Reha Sport ist weiterhin erlaubt, da Reha Sport  nicht als Ausübung des Sports im Sinne des Gesetzes zählt, sondern als "medizinisch notwendige sportliche Betätigung und bei solchen Betätigungen der medizinische Charakter den sportiven Aspekt überwiegt.

Aufgrund dieser Regelungen sollten Vereine sich tagesaktuell über die Regelungen bzw. Änderungen in den Regelungen in ihrem Kreis informieren. Informationen sind auf den Internetseiten der jeweiligen Kreise veröffentlicht.

Link zu den aktuellen Fallzahlen in Rheinland-Pfalz

Link zu den Informationen der Kreisverwaltungen

Stand 18.06.2021

Im Amateur- und Freizeitsport sowie im Profi- und Spitzensport sind im Außenbereich bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer und im Innenbereich bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauer gestattet. Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Inzidenz den Schwellenwert von 50, sind im Außenbereich bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauer und im Innenbereich bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer gestattet. Bei der Ermittlung der Personenzahl sind geimpfte und genesene Personen jeweils zu berücksichtigen. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer gelten

  • das Abstandsgebot,
  • die Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist, Die Maskenpflicht entfällt am Platz,
  • die Pflicht zur Kontakterfassung und
  • im Innenbereich die Testpflicht.

Jeder Zuschauerin und jedem Zuschauer ist anhand eines Sitzplans unter Wahrung des Abstandsgebots ein Sitzplatz personalisiert zuzuteilen; dies ist vom Betreiber zu dokumentieren. In Einrichtungen mit einer festen Bestuhlung oder einem festen Sitzplan kann das Abstandsgebot durch einen freien Sitzplatz zwischen jedem belegten Sitzplatz innerhalb einer Reihe sowie vor und hinter jedem belegten Sitzplatz gewahrt werden. Das Abstandsgebot gilt nicht für Personen, denen der Aufenthalt im öffentlichen Raum nach erlaubt ist, sofern eine Buchung für alle Personen der Gruppe gleichzeitig erfolgt. Im Übrigen erhalten nur Personen Zutritt, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.

Diese Regelungen gelten ausschließlich für Zuschauer und nicht für Teilnehmer an sportlichen Veranstaltungen. Der eigentliche Wettkampf hat unter den Bedingungen für die Sportausübung der 23. Corona Bekämpfungsverordnung zu laufen.

Die Sportausübung ist unter den Voraussetzungen der jeweils geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (CoBeLVO) zulässig. Dabei sind insbesondere die in § 10 angeführten Hygiene-und Schutzvorschriften zu beachten.

Das Land Rheinland-Pfalz stellt ein pauschales Hygienekonzept zum Download bereit. Die Hygienekonzepte der einzelnen Sportverbände, die darüber hinaus Regelungen treffen, bleiben dabei unberührt.

Der Sportbund Rheinland hat zudem einen Erklärfilm "Hygienekonzept in Sporthallen und -räumen" erstellt.

Stand 02.06.2021

Aufgrund der aktuellen Regelungen sollten Vereine sich tagesaktuell über die Regelungen bzw. Änderungen in den Regelungen in ihrem Kreis informieren. Informationen sind auf den Internetseiten der jeweiligen Kreise veröffentlicht.

Aktuelle Fallzahlen Rheinland-Pfalz

Informationen der Kreisverwaltungen

Reha-Sport ist unabhängig von der Inzidenz erlaubt, da Reha Sport  nicht als Ausübung des Sports im Sinne des Gesetzes zählt, sondern als "medizinisch notwendige sportliche Betätigung und bei solchen Betätigungen der medizinische Charakter den sportiven Aspekt überwiegt. Der Reha-Sport ist auch in Gruppen zulässig. Während der Ausübung besteht keine Maskenpflicht, außerhalb der sportlichen Betätigung besteht diese.

Stand 18.06.2021

Für die Teilnehmer am Sportbetrieb und Übungsleiter besteht im Innenbereich die Testpflicht. Kinder- und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen, ebenso die Geimpften und Genesenen nach Vorlage des entsprechenden Nachweises. Ausgenommen von der Testpflicht sind auch Verwandte ersten und zweiten Grades, die bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger als Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen sind. In den Kinder- und Jugendgruppen besteht  für die Übungsleiter ebenfalls die Testpflicht.  Zulässig ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses eines Schnelltests, der Test darf nicht vor mehr als 24 Stunden vorgenommen worden sein und das Ergebnis muss durch die den Test durchführende Stelle bestätigt sein. Die Bestätigung ist vor dem Betreten der Einrichtung vorzulegen. Zulässig ist auch ein Selbsttest vor Ort. Für die Teilnehmer muss der Test in Anwesenheit des zuständigen Übungsleiters erfolgen, der die ordnungsgemäße Durchführung und das Ergebnis zu kontrollieren hat. Für den Übungsleiter kann diese Aufgabe ein erwachsener Teilnehmer oder ein anderer anwesender Trainer oder begleitende Eltern übernehmen. Schüler ab 15 Jahre müssen beim Sport im Innenbereich auch dann einen Selbsttest durchführen bzw. ein negatives Testergebnis eines Testcenters vorlegen, wenn sie am selben Tag in der Schule einen Test durchgeführt haben. Nach Vorgabe des Gesundheits- und des Bildungsministeriums dürfen Bescheinigungen eines negativen Testergebnisses durch die Schule nicht anerkannt werden. Die genannten Ministerien begründen dies damit, dass der Selbsttest in der Schule nicht ordnungsgemäß und ausreichend von den Lehrern überwacht werden kann.

Stand 18.06.2021

Für 7 Tage Inzidenzen unter 100 und unter 50

Unter Berücksichtigung der Größe der Sportanlage ist das Training mehrerer Gruppen im Rahmen der Begrenzungen der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung zulässig. Zwischen mehreren Gruppen ist ein Mindestabstand von drei Metern einzuhalten. Bei Gruppen ab zehn Personen ist der Abstand zwischen den Gruppen mittels entsprechender Abtrennung sicherzustellen. Insgesamt darf die Personenbegrenzung auf eine Person pro 10 qm nicht überschritten werden. Dies gilt anders als in der letzten Verordnung auch für den Kinder- und Jugendbereich bis einschließlich 14 Jahre. In allen Fällen ist sicherzustellen, dass die einzelnen Gruppen sich während des Trainings sowie beim Betreten und Verlassen der Sportanlage nicht durchmischen, die Hygieneregeln eingehalten werden und zwischen den Gruppen stets ein angemessener Abstand eingehalten wird. Vereine die kommunale Sportanlagen nutzen, sollten sich bei ihrer Kommune erkundigen, ob es seitens der Kommune spezielle Vorgaben dazu gibt.

Stand 18.06.2021

Betreiber der Anlagen haben dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Anlage ausschließlich unter Einhaltung der Auflagen erfolgt. Das heißt, der Zugang und Abgang zur Anlage muss so organisiert werden, dass sich die Sportler bzw. Gruppen von Sportlern, die die Anlage im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten nutzen, sich bei Zugang und Abgang nicht begegnen. In Individualsportarten sind Voranmeldesysteme die einfachste Regelung dafür. Umkleideräume und Sanitär- sowie Toilettenanlagen sind unter Einhaltung der Hygieneregeln geöffnet. Vereinsgaststätten dürfen im Rahmen der aktuellen Corona Bekämpfungsverordnung öffnen.

Der Vorstand hat sicher zu stellen, dass die Übungsleiter vor der Übungsstunde sich bei der Teilnahme Geimpfter und Genesener die entsprechenden Nachweise vorlegen lassen und bei der Testpflicht im Innenbereich den tagesaktuellen negativen Test kontrollieren.

Vereine, die vereinseigene Anlagen betreiben, dürfen ihre Anlagen nur unter Einhaltung der Vorgaben der 23. Corona Bekämpfungsverordnung öffnen. Für die Einhaltung der Vorgaben sind die Vorstände der jeweiligen Vereine zuständig.

Stand 09.03.2021

Vereine, die kommunale Sportstätten nutzen, auf denen der Sport im zulässigen Umfang im Freien möglich wäre, bzw. der Rehasport durchgeführt werden soll, wenden sich bezüglich der Öffnung der Sportstätte an die zuständige Kommune, die über die Öffnung oder nicht Öffnung entscheidet. Auch in den kommunalen Sportstätten sind im Einvernehmen mit der Kommune Zugangs- und Abgangsregelungen zu treffen und Hygienemaßnahmen umzusetzen.

Stand 09.03.2021

Wenn Trainer für ein Online-Training ein professionelles Sportangebot ohne Publikum aufzeichnen oder übertragen, können sie sich zur Aufzeichnung und Übertragung des Sportprogramms in der Sporthalle aufhalten. So die Auskunft des Corona Teams „Anfragen“ beim Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen sind einzuhalten. Bei der Nutzung kommunaler Sportstätten ist das Einverständnis der Kommune einzuholen.

Stand 09.03.2021

Online-Angebote der Vereine sind weiterhin über den Sportversicherungsvertrag versichert. Vorübergehend besteht der Versicherungsschutz aus der Sport-Unfallversicherung auch für Vereinsmitglieder nicht nur während der Anleitung durch den eigenen Verein, sondern zusätzlich bei der individuellen sportlichen Aktivität (Einzeltraining). Dies gilt sowohl während der Ausübung der im Verein betriebenen Sportart, als auch zum Betreiben und Aufrechterhalten der dazu erforderlichen Fitness, z.B. auf dem Hometrainer. Einer individuellen Anordnung dieser „Einzelunternehmungen“ durch den Verein bedarf es nicht. Diese Erweiterung der Sport-Unfallversicherung gilt bis die Behörden den regulären Sport- und Spielbetrieb der Vereine wieder zulassen.

Stand 18.06.2021

Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Profi- und Spitzensports ist auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen zulässig, sofern ein von den Sportfachverbänden oder Ligaverantwortlichen erstelltes Hygienekonzept vorliegt und beachtet wird. Spitzen- und Profisport betreiben:

  1. Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten in olympischen Disziplinen (Olympiakader, Perspektivkader, Ergänzungskader, Teamkader, Nachwuchskader 1, Nachwuchskader 2, Landeskader), Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten in paralympischen Disziplinen (Paralympicskader, Perspektivkader, Ergänzungskader, Teamkader, Nachwuchskader 1, Nachwuchskader 2, Landeskader), Bundeskaderathletinnen und -athleten in deaflympischen Sportarten (Deaflympicskader, Erweiterungskader, Nachwuchskader) sowie Bundes- und Landeskaderathletinnen und -athleten in nichtolympischen Sportarten (A-Kader, BKader, C-Kader und D/C-Kader), welche von den zuständigen Bundes- oder Landesverbänden anerkannt sind;
     
  2. Mannschaften aller olympischen und paralympischen Sportarten der 1. bis 3. Ligen sowie der Regionalliga im Männerfußball; darüber hinaus Profimannschaften in nicht olympischen und nicht paralympischen Sportarten; unter Profisport ist die bezahlte Vollzeittätigkeit von Berufssportlern in Kapitalgesellschaften oder in den Wirtschaftsbetrieben von Vereinen zu verstehen; 
     
  3. Mannschaften der höchsten Spielklassen der Jugend- und Nachwuchsaltersklassen U17 oder älter sowie Spieler und Spielerinnen der Bundes- und Landeskader der Altersklassen U15 und U16, sofern die Mannschaften oder Spielerinnen und Spieler an einem vom zuständigen Spitzenfachverband zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum trainieren;
     
  4. wirtschaftlich selbstständige, vereins- oder verbandsungebundene Profisportlerinnen und -sportler ohne Bundeskaderstatus sowie
     
  5. sonstige Athletinnen und Athleten, die sich bereits für die Teilnahme an bevorstehenden Europa- und Weltmeisterschaften qualifiziert haben oder im Jahr 2021 qualifizieren können.

Bei Fragen zur Durchführung des Leistungs- und Profisports wenden Sie sich bitte an den Landessportbund Rheinland-Pfalz, Thomas Kloth, Tel.: (06131) 2814-465, t.kloth(at)lsb-rlp.de .

Erklärfilm: Hygienekonzept für den Sportbetrieb