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05.10.2009 TTC „Zugbrücke“ Grenzau: Ein neues Führungsduo soll´s richten Präsident Manfred Gstettner hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt Für den Tischtennisclub „Zugbrücke“ Grenzau hat eine neue Zeitrechnung begonnen. Der langjährige Vereinspräsident Manfred Gstettner (73) hat die Arbeit in jüngere Hände gelegt. Von nun an soll der Sportliche Leiter und Cheftrainer Wieland Speer (46) die Geschicke des Bundesligaclubs richten. Unterstützt wird Speer von Trainer und Sportwissenschaftler Michele Comparato (27), der für die operative Trainingsarbeit zuständig ist. |
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![]() Stellten sich den Fragen der Presse (v.l.): Manfred Gstettner, Wieland Speer und Michele Comparato. |
„Wir werden alles daran
setzen, das Lebenswerk von Manfred Gstettner erfolgreich fortzuführen“,
sagte Speer bei einer Vorstellung der beiden Bundesligateams. Speer, bisher
Ligasekretär des Deutschen Tischtennisbundes, ist seit 1. Oktober offiziell
in den Diensten des TTC „Zugbrücke“ Grenzau. Als Manager soll Speer
zudem dafür sorgen, dass die Deutsche Tischtennisliga (DTTL) analog zu höchsten
bundesdeutschen Spielklassen anderer Sportarten als eine eigenständige GmbH
geführt wird. Als Stichtag dafür ist der 1. Juli 2011 vorgesehen. „Für
mich ist es eine besondere Herausforderung in Grenzau zu arbeiten. Manfred
Gestettner hat hier eine einzigartige Situation geschaffen. In unserem
Olympiastützpunkt fehlt es den Sportlern an nichts. Und es ist noch wenig
bekannt, dass mit der Joola-Tischtennisschule ein Ausbildungszentrum von
internationalem Rang geschaffen wurde“, sagte Speer, der es sich zudem auf
seine Fahnen geschrieben hat, dem Tischtennissport im Rheinland einen größeren
Stellenwert als bisher zu verschaffen. |
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Die Kooperation mit
Sportvereinen und die Präsenz bei großen Breitensportveranstaltungen
sollen dem Tischtennis einen neuen Schub verleihen. So präsentieren sich
die Grenzauer Spitzenspieler bereits am 10. Oktober beim Sporterlebnistag für
Kids in der Sporthalle Oberwerth. Und ein weiteres „Bobon“ für alle
Tischtennisfans wird folgen: Am 31. Januar 2010 findet das Heimspiel der
Grenzauer gegen Borussia Düsseldorf in der Sporthalle auf dem Koblenzer
Oberwerth statt. Eine Partie, die es in sich haben dürfte: Zumal Gstettner
als auch Speer als sportliches Minimalziel den vierten Tabellenplatz
ausgegeben haben, der zur Teilnahme an den Play-off-Spielen berechtigt. Rückenwind
dürfte das Team auch vom erfolgreichen Abschneiden seiner Athleten
bei den Europameisterschaften in Stuttgart bekommen haben. Schließlich
wurde Patrick Baum mit der deutschen Mannschaft Europameister und Lucjan
Blasczcyk gewann für Polen eine Silbermedaille im Doppel. Und intern sind
die Weichen dafür gestellt, dass sich niemand auf seinen Lorbeeren ausruhen
kann. Dazu Manfred Gstettner: „Unsere Zweite stellt die jüngste
Mannschaft in der 2. Bundesliga und kann ganz vorne mitspielen. Die Jungs
sind heiß darauf, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen.“ zurück
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