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18.01.2010 TTC empfängt Düsseldorf in der Zugbrückenhalle Brexbachtaler verlegen Tischtennis-Klassiker an gewohnte Spielstätte Keine Frage: Das Heimspiel des TTC Zugbrücke Grenzau wird eines der sportlichen Highlights werden für die Brexbachtaler in der laufenden Bundesliga-Saison. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die Westerwälder die Partie nun doch nicht in der Koblenzer Sporthalle Oberwerth austragen. Vielmehr haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, den Tischtennis-Klassiker am 31. Januar, 15 Uhr, wie gewohnt in der Zugbrückenhalle in Grenzau auszutragen. „Diese
Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber sie konnte im Sinne des
Sports nicht anders ausfallen“, sagt TTC-Präsident Manfred Gstettner.
„Der Vorverkauf für die große Sporthalle Oberwerth hat bisher nicht
unseren Erwartungen entsprochen. Wir erhoffen uns für diesen
Tischtennis-Dauerbrenner einen größeren Heimspiel-Effekt in der Zugbrückenhalle
in Grenzau. Wir möchten unseren Fans Weltklassesport in einer tollen
Atmosphäre bieten. Möglicherweise haben auch aufgrund der winterlichen
Verhältnisse viele Fans - die zum Teil weite Anreisen haben - noch keine
Tickets gekauft“, sagt Gstettner. Die bisher erworbenen Eintrittskarten
behalten ihre Gültigkeit. Der
sportliche Fokus liegt in diesen Tagen auf dem kommenden schweren Heimspiel
des TTC Zugbrücke Grenzau am Sonntag, 15 Uhr, in der Zugbrückenhalle gegen
den SV Plüderhausen. „Da muss die Mannschaft nach den beiden Niederlagen
gegen Hanau und Jülich jetzt eine Reaktion zeigen“, sagt Wieland Speer,
Sportlicher Leiter des TTC.
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