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29.06.2009 münz firmenlauf sprengt alle Rekorde 13.000 Teilnehmer: Das „größte Betriebsfest in Rheinland-Pfalz“ wird findet immer mehr Anhänger Das „größte Betriebsfest in Rheinland-Pfalz“, der münz firmenlauf, hat nach seiner 7. Auflage sicherlich auch das Prädikat „Volksfest“ verdient: Fast 13.000 Läuferinnen und Läufer, fröhliche Menschen allerorten, Cheerleader entlang der Strecke und schließlich eine ausgelassene After-Run-Party ließen den Veranstalter nicht nur frohlocken, sondern am späten Freitagabend auch aufatmen. Trotz
der vielen Einschränkungen infolge der Buga-Bauarbeiten lief das Mega-Event
im Großen und Ganzen reibungslos über die Bühne. „Wir bedanken uns bei
allen Teilnehmern und Helfern aufs Herzlichste“, sagte Firmeninhaber
Bernhard Münz, „vor allem bei denjenigen, die viel Geduld aufbringen
mussten, ehe sie die Startschranke passieren konnten“. Denn die
Bauarbeiten vor dem Schloss machten die Verlegung des Startbereiches vor die
Rhein-Moselhalle notwendig. Ein Nadelöhr entstand, daher passierten die
letzten der 13.000 Läuferinnen und Läufer erst eineinhalb Stunden nach dem
offiziellen Startschuss durch SBR-Präsident Fred Pretz die Startlinie.
Die meisten nahmen´s mit Humor, steht doch der Spaß und das Gemeinschaftserlebnis beim münz firmenlauf an erster Stelle. Für die ambitionierten Athleten war das Bewältigen der 5 Kilometer entlang des Rheins durch die Koblenzer Altstadt und zurück zum Weindorf wieder einmal eine kurze Angelegenheit. Christian Schmitz (Boch GmbH) passierte als Sieger nach 15:19 Minuten die Ziellinie, schnellste bei den Frauen war wie im Vorjahr Birgit Jacobi (18: 36 Minuten) vom Sportbund Rheinland. Einen Rekord anderer Art stellten schließlich die Physiotherapeuten im Massagezelt am Rheinufer auf. Forderten doch der harte Asphalt und die schwüle Hitze bei vielen ihren Tribut. Wade und Oberschenkel im Wechsel galt´s zu lockern – und dies im Akkord. Längst ist der münz firmenlauf zu einem internen Wettkampf in der Unternehmenslandschaft im Großraum Koblenz geworden. Hohe Teilnehmerzahlen der einzelnen Firmen gelten als Indiz für eine intakte Unternehmenskultur, gute Teamzeiten zeugen von Fitness- und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Eigenschaften, die besonders in Zeiten der Wirtschaft- und Finanzkrise mehr denn je gefragt sind und öffentlich gezeigt werden. „Die Menschen erfahren hier, was durch Bewegung und Sport alles erreicht werden kann“, sagt Schirmherr SBR-Präsident Fred Pretz. „Und wenn der ein oder andere über diese Erfahrung den Weg vom Sport im Fernsehsessel zum Sport im Sportverein findet, dann wurde auch in unserem Sinne mit dieser Veranstaltung viel bewegt.“
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