|
Sie befinden sich hier: Aktuell / Telegramm / Wechsel an der Spitze der Fritz-Walter-Stiftung |
|
03.04.2009 Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck übergibt den Vorstandsvorsitz der Fritz-Walter-Stiftung (FWS) an den Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport, Roger Lewentz, und wechselt wie auch der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Dr. Theo Zwanziger, in den Stiftungsbeirat. Stellvertretender Vorsitzender als Vertreter des DFB in der Stiftung ist nun Walter Desch (Präsident Fußball-Verband Rheinland). Weiterhin gehört Stefan Kuntz, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, dem neuen Vorstand an. Geschäftsführer Michael Desch (DFB) sowie Schatzmeister Karl-Heinz Dielmann (Vorstandsvorsitzender Stadtsparkasse Kaiserslautern) komplettieren den neuen fünfköpfigen Vorstand der FWS. Den
Vorsitz des neuen Stiftungsbeirates, der den alten Stiftungsrat ablöst, hat
Ministerpräsident Kurt Beck inne. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und der
Aufsichtsratsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern, Prof. Dr. Dieter Rombach,
sind seine Stellvertreter. Horst
Eckel, Dr. Markus Merk, Wolf-Dieter Poschmann, Staatsminister Karl Peter
Bruch, Staatsministerin Malu Dreyer, Lotto-Geschäftsführer Hans-Peter Schössler,
DFB-Vizepräsident Dr. Hans-Dieter Drewitz, Karl Schmidt (ehemaliger
DFB-Vizepräsident), Georg-Adolf Schnarr (Präsident Südwestdeutscher Fußball-Verband,
SWFV) Bärbel Petzold (SWFV), und Werner Fuchs sind auch künftig im
Stiftungsrat der FWS vertreten. Annemarie Becker, Norbert Thines (beide 1.
FC Kaiserslautern), Dr. Klaus Weichel (Oberbürgermeister der Stadt
Kaiserslautern) und Karin Augustin (Präsidentin Landessportbund
Rheinland-Pfalz) stoßen neu hinzu. Die am 2.
Juni 1999 vom Land Rheinland-Pfalz, dem DFB und dem 1. FC Kaiserslautern
gegründete Stiftung verändert sich nicht nur personell, sondern wird auch
inhaltlich neu ausgerichtet. Neben dem
sehr erfolgreichen Fritz-Walter-Cup für Schulmannschaften, dessen Endrunde
am 30. März 2009 (15:30 Uhr Siegerehrung in der Barbarossa-Halle in
Kaiserslautern) zum neunten Mal ausgetragen wird, werden zukünftig soziale
Jugendprojekte in Rheinland-Pfalz unterstützt. Die Verleihung des
Fritz-Walter-Preises an Sportvereine mit herausragender Jugendarbeit ist nun
als neuer Schwerpunkt satzungsgemäß festgeschrieben. Weiterhin wird die Förderung
von sozialen Jugendprojekten in Ungarn vorangetrieben. Im Jubiläumsjahr
wurde zudem das optische Erscheinungsbild der Stiftung verändert. Nach wie
vor sind das Lieblingsbild Fritz Walters und ein Fußballelement im Logo
enthalten. Die neue Farbe der Stiftung ist Weinrot, das das bisherige Grün
ablöst.
|