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06.06.2011 Preise, Sport und Spaß für fitte Schüler Höher, schneller, weiter: So hieß es auch im vergangenen Jahr wieder an den rheinland-pfälzischen Schulen. Die erfolgreichsten Schulen wurden jetzt auf der Golfanlage des Jacobsbergs bei Boppard geehrt. Der Sportabzeichenwettbewerb der Schulen in Rheinland-Pfalz lebt – so lautete die Bilanz bei der Landessiegerehrung, die in diesem Jahr von der Geschäftstelle des Sportbundes Rheinland organisiert worden war. „Insgesamt legten 2010 mehr als 28.600 fitte Kinder und Jugendliche hierzulande das Sportabzeichen ab, das waren mehr als die Hälfte aller Sportabzeichen in Rheinland-Pfalz“, verkündete der Vizepräsident des Landessportbundes, Fred Pretz, bei der Begrüßung der Schüler und Lehrer, die aus allen Teilen des Landes angereist waren. Gemeinsam mit der BARMER GEK und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur richtet der Landessportbund jedes Jahr den Schul-Wettbewerb um das Sportabzeichen in Rheinland-Pfalz aus. Weinitschke freute sich über die Erfolgsgeschichte Schulsportabzeichen: „Beim Sportabzeichen gehen neben den sportlichen Leistungen auch der Spaß und eine gewisse spielerische Leichtigkeit beim Sporttreiben nicht verloren.“ Der Sport bekomme im Alltag einen festen Platz. Friedhelm Ochs, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK, ergänzte: „Ich hoffe, dass durch den Schulsportabzeichen-Wettbewerb eine Art Langzeiteffekt für die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern ausgeht.“ Er wies gleichzeitig auf den Bewegungsmangel insbesondere bei den Kindern und Jugendlichen hin: „Fitness per Mausklick reicht nicht aus.“ Der Schulsportabzeichen-Wettbewerb sei allerdings ein gutes Mittel, um diese Defizite zu beheben. Seit 16 Jahren unterstützt die Krankenkasse den Wettbewerb. Ochs bekräftigte das Engagement: „Diese fruchtbare Partnerschaft hilft uns, die Sportabzeichen-Idee in die Schulen zu tragen.“ Vera Reiß, Staatssekretärin im Bildungsministerium ist überzeugt, dass Schule und Sport zusammengehören. „Angesichts der wachsenden Bewegungsarmut müssen wir versuchen, mit einem attraktiven Angebot möglichst viele Kinder und Jugendliche für lebenslange Bewegung zu gewinnen“, sagte Reiß. Das Schulsportabzeichen sei dabei ein ideales Spielfeld für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Schule und Verein. Die
Sieger des Schulwettbewerbes Gruppe
1 (0
bis 150 Schüler) Gruppe
2 (151
bis 300 Schüler) Gruppe
3 (301
bis 500 Schüler) Gruppe
4 (501
bis 750 Schüler) |