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25.08.2008 „Grüne Hölle“ zeigte die kalte Schulter Mehr als 10.000 Teilnehmer machten „Rad und Run am Ring“ wieder zu einer Erfolgsgeschichte Die „Grüne Hölle“ machte ihrem Namen wieder einmal alle Ehre. Wolken und Sonne am Morgen im Wechsel, Regenschauer und herbstliches Wetter am Nachmittag, kühle Temperaturen in einer windigen Nacht. Petrus hatte mit den Sportlerinnen und Sportlern keine Gnade, und vor allem die legendäre Nordschleife des Nürburgrings verlangte ihnen alles ab. Dennoch waren am Ende mehr als 10.000 Sportler froh, bei „Rad und Run am Ring 2008“ dabei gewesen zu sein. Längst hat sich die
Veranstaltung zu einem Mekka für Freunde des Lauf- und Radsports aus ganz
Deutschland entwickelt. Und der „Klassiker“, der Nürburgringlauf,
bewies im 30. Jahr seines Bestehens, dass er nicht tot zu kriegen ist. Mehr
als 1500 Läuferinnen und Läufer tummelten
sich am frühen Morgen im Start und Zielbereich der Rennstrecke, den meisten
etwas mulmig ums Herz, nicht wissend, was ihnen das tückische
Streckenprofil diesmal abverlangen wird. |
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![]() Die SBR-Präsidiumsmitglieder Monika Sauer (r:) und Fritz Langenhorst (l.)nahmen die Siegerehrung beim Internationalen Nürburgring-Lauf vor. Die Plätze eins bis fünf belegten. Michael May, Sebastian Leins, Ulrich Fluhme, Frank Apfelbaum und Bodo Banischewski. |
Auch für Michael May
(Bayer Leverkusen) war dies alles andere als ein Spaziergang. Der Läufer
aus Monreal konnte sich aber schon frühzeitig vom Hauptfeld absetzen und
siegte schließlich souverän in 1:29:35 Stunden vor Sebastian Leins (Köln,
1:31:12 Stunden). Eine siegreiche Läuferin aus der Region brachte auch der
10,2 km-Lauf der Frauen hervor. Kerstin Marxen aus Manderscheid benötigte für
die Strecke 39,43 Minuten und hatte damit fast fünf Minuten Vorsprung vor
der Zweitplatzierten Katharina Brochwitz (44:30 Minuten). Als Königsetappe für die Radfahrer erwies sich einmal mehr das 24-Stunden-Rennen. Hierfür waren mehr 2500 Starter in der Einzel- und der Teamwertung gemeldet. Der Sieger in der Einzelwertung, Marc Weisshaupt, hatte nach 27 Runden und 660 gefahrenen Kilometern die Nase vorn, die Gewinnerin bei den Frauen, Nadine Schloss, absolvierte zweimal rund um die Uhr 21 Runden. |
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Einen Marathon der etwas
anderen Art hatten die SBR-Präsidiumsmitglieder
Fritz Langenhorst und Monika Sauer zu erledigen. Ihnen oblag die
angenehme Pflicht, die Bestplatzierten der Laufveranstaltungen in ihren
jeweiligen Altersklassen zu ehren.
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