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15.08.2008



Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz hilft krebs- und leukämiekranken Kindern
(VOR)-Tour der Hoffnung besucht Kemperhof


Freuen sich über die Spende für krebskranke Kinder (v.l.n.r.): Fritz Langenhorst, Schatzmeister Sportbund Rheinland, Fred Pretz, Präsident Sportbund Rheinland, Dr. Thomas Nüßlein, Chefarzt der Kinderklinik, Frank Zwanziger, Geschäftsführer Lotto-Stiftung, Prof. Dr. Manfred Rister, ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Rudolf Ferrari, Oberarzt, und Markus Heming, Geschäftsführer Kemperhof
Bildlich gesehen könnte man die seit 25 Jahren für krebs- und leukämiekranke Kinder durch Deutschland radelnde „Tour der Hoffnung“ mit einem groß gewachsenen stabilen Baum vergleichen. Zu einem stattlichen Baum gehören natürlich auch starke Äste.

Ein besonders starker Ast, der mit seinen Verästelungen bis in die Krone Stabilität und Halt gibt, ist die (VOR)Tour der Hoffnung. Die Lotto-Stiftung unterstützt seit Jahren diese besondere Aktion. In diesem Jahr spendet Lotto Rheinland-Pfalz 5.000 Euro für krebs- und leukämiekranke Kinder. Der Sportbund Rheinland spendete hiervon 1.000 Euro. Denn während andere um Siege fahren, treten die Hoffnungsradler für krebskranke Kinder in die Pedale und sammeln so Jahr für Jahr im Rahmen der (VOR)-Tour der Hoffnung eine stolze Spendensumme. Doch nicht nur das Spendensammeln an sich, sondern auch der Besuch im Gemeinschaftsklinikum Kemperhof Koblenz ist schöne Tradition geworden. Bei dem Stopp am 6. August am Kemperhof im Koblenz konnten sich alle Beteiligten davon überzeugen, dass das Geld sinnvoll eingesetzt wird. Im letzten Jahr konnte ein Ultraschallgerät angeschafft werden. Dieses wird bei der Diagnostik und Therapiekontrolle bei Kindern mit onkologischen Erkrankungen eingesetzt.


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