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30.01.2008
Sportler und
Kriminalisten ziehen an einem Strang
SBR-Präsident
Fred Pretz begrüßt Kooperation zwischen LV-Rheinland und Innenministerium
Eine Kooperation die weit über das Sporttreiben hinausgeht, sind der
Leichtathletikverband Rheinland und das Ministerium des Innern und für
Sport bei der Meisterehrung 2007 in Koblenz eingegangen. Bevor die
Sportlerinnen und Sportler ihre Ehrung in Empfang nehmen konnten,
unterzeichneten Staatssekretär Roger Lewentz für das Ministerium des
Innern und für Sport und Willi Maurer für den Leichtathletik-Verband
Rheinland eine Vereinbarung zur Umsetzung des Kriminalpolizeilichen
Vorbeugungsprogramms „Wer nichts tut, macht mit“. „Mit dieser
Kooperation wird ein neuer Weg eingeschlagen. Hierdurch sollen neue
Zielgruppen beispielsweise bei Breitensportveranstaltungen mit vielen
aktiven Sportlerinnen und Sportlern sowie die Zuschauer erreicht werden“,
begründete Roger Lewentz die Zusammenarbeit mit dem Leichtathletik-Verband.
Auch der Präsident des Sportbundes Rheinland, der bei der Meisterehrung in
der Hauptstelle der Sparkasse Koblenz anwesend war, begrüßte das
Zustandekommen der Kooperation: „Damit wird die große Bedeutung, die
unsere Sportvereine in unserem Gemeinwesen einnehmen, unterstrichen“,
sagte Pretz. Im Gespräch mit dem Moderator der Veranstaltung, Dirk Köster,
stellte Pretz der Arbeit der Vereine ein gutes Zeugnis aus. „Jeder der
sich sportlich betätigen will, sollte einem Verein beitreten“,
sagte der SBR-Präsident. Das habe viele Vorteile, angefangen von der
fachlichen Beratung bis hin zu gesellschaftlichen Erlebnissen in den
Vereinen. Als besonderen Dank hatte er für Johannes Kessler (LG Rhein-Wied)
die silberne Ehrennadel des Landessportbundes Rheinland-Pfalz mitgebracht,
die er persönlich überreichen konnte.
Mehr zur Meisterehrung
unter
www.lvrheinland.de
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