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01.10.2008


Fit im Dienst: 28 neue Polizeibeamte mit der Übungsleiterlizenz Breiten- und Freizeitsport

Die Polizei in Rheinland-Pfalz und im Saarland kann sich über 28 neu ausgebildete Übungsleiter/innen freuen. Möglich macht dies eine Kooperation mit dem Sportbund Rheinland, die seit nunmehr 30 Jahren besteht. Erstmals wurden die C-Lizenzen im Bereich Breiten- und Freizeitsport im feierlichen Rahmen im Koblenzer Haus des Sportes auf dem Oberwerth überreicht. In ihren Ansprachen hoben der Präsident des Sportbundes Rheinland, Fred Pretz und SBR-Vizepräsident Günter Berg (verantwortlich für Aus- und Fortbildung) die große gesellschaftliche Vorbildfunktion von Polizeibeamten in Bezug auf körperliche Fitness hervor. „Sie sind nicht nur aufgerufen, ihre Kollegen im Sport mitzunehmen, bitte gehen Sie auch in die Sportvereine und geben Sie dort das erworbene Wissen weiter“, sagte Fred Pretz. Günter Berg machte deutlich, dass die Richtlinien der 120 Stunden umfassenden Ausbildung für die Belange des Polizeisportes modifiziert wurden und damit „auf der Höhe der Zeit“ seien. Mit den Ausbildungsleitern Norbert Peters und Jochen Borchert habe man nicht nur in dieser Hinsicht aufgeschlossene und kompetente Ansprechpartner. Der stellvertretende Leiter der Bereitschaftspolizei in Wengerohr und Polizeisportbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz, Franz-Dieter Ankner, unterstrich die zunehmende die Bedeutung des Diensportes für die Gesunderhaltung der Polizeibeamten. Ankner und Lehrgangssprecher Manfred Pfeiffer dankten dem Sportbund Rheinland für dessen jahrelanges Engagement beim Übungsleiterlehrgang Polizei- und Einsatzsport.


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